




Der
Treffpunkt Integration ist eine Initiative des
Integrationsrates der Stadt Unna. Er bietet Gelegenheit
zum offenen Gespräch und dient der Information und dem
Erfahrungsaustausch für
● Personen, die im Bereich von Migration und Integration
ehrenamtlich oder beruflich tätig sind und
● Bürgerinnen und Bürger, die sich informieren oder
engagieren möchten.
Der Treffpunkt Integration soll so zu einem Ort werden, wo
Interessierte über aktuelle Themen miteinander ins Gespräch
kommen, sich (besser) kennen lernen und sich über Ideen,
Anregungen, Fragen und Probleme austauschen.
Ferner sollen interkulturelle Vereine, Gruppen oder
Einrichtungen die Möglichkeit erhalten, sich vorzustellen
und über ihre Ziele und ihre Arbeit zu informieren.
Damit der Treffpunkt Integration für die Teilnehmenden
informativ und lohnend ist, wird es bei jedem Treffen einen
thematischen Schwerpunkt geben. Er findet als offener Dialog
statt, an dem sich alle Anwesenden beteiligen können.
Zu Beginn werden jeweils Praktiker oder Experten durch den
Moderator befragt und führen so in das Thema ein. Es erfolgt
eine offene Diskussion, in der Fragen gestellt,
unterschiedliche Erfahrungen und Meinungen ausgetauscht und
Anregungen für mögliche Lösungen gegeben werden können.
Inhaltliche Planung und Moderation: Dr. Arthur Frischkopf,
ehem. Leiter des Landesinstituts für Qualifizierung NRW
(Tel.: 02303/ 330 575, e-mail: mailada@frischkopf.com)
Themen in 2007
Die Sprachförderung interkultureller Kinder und Jugendlicher
in der Schule (1. Februar 2007)
Jüdische Einwanderer in Unna: Wie leben wir? (1. März 2007)
Sprache: Schlüssel zur Integration – Schlüssel für die
Zukunft (3. Mai 2007)
Sprachförderung interkultureller Kinder im Vor- und
Grundschulalter (6. September 2007)
Muslime und ihr Alltag – Glaube, Sitten und Gebräuche (25.
Oktober 2007)
Neues Ausländerrecht – Fachleute informieren – Betroffene
fragen und diskutieren (6. Dezember 2007)
Themen in 2008
Familie und Schule: gemeinsam starke Partner für
Jugendliche. Erfahrungen der Zusammenarbeit von Eltern und
Schule (7. Februar 2008)
Wer wir sind – Was wir können. Interkulturelle Jugendliche
stellen sich vor (3. April 2008)
Musik im Leben Zugewanderter. Zwei Musikerinnen aus
Osteuropa und zwei Musiker aus Afrika musizieren und
erzählen aus ihrem Leben (5. Juni 2008)
Weltreligionen im Gespräch: über islamische, jüdische und
christliche Feste, Sitten und Lebenskultur (4. September
2008)
Wie erleben Zugewanderte das Älterwerden in Unna? Wie leben
sie? (23. Oktober 2008)
Unsere Bürgerinnen und Bürger aus Mazedonien stellen ihr
Herkunftsland und seine Kultur erzählend, musikalisch und
kulinarisch vor (4. Dezember 2008)
Für Anregungen hinsichtlich Themen der Treffpunkte
ist der Integrationsrat offen und dankbar.
Ort des Treffpunkts
Die Veranstaltung findet in der Regel im Café im zib
- Zentrum für Information und Bildung, Lindenplatz 1, 59423
Unna, statt
Wo und wie erreiche ich den
Integrationsrat der Stadt Unna?
Das Büro des Integrationsrates der Stadt Unna befindet sich
in der 2. Etage, Zimmer 219, im Rathaus der Stadt Unna,
Rathausplatz 1, 59423 Unna.
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Integrationsrat der Stadt Unna
In Unna leben Menschen aus 94 verschiedenen Nationalitäten
zusammen.
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Sprachförderung Deutsch im
Vor- und Grundschulbereich
Sprachförderung Deutsch ist ein Vorhaben in Kooperation des
Integrationsrates der Stadt
Unna, des Jugendamtes der Stadt Unna und des Schulamtes im
Kreis Unna.
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Interkulturelle Woche 2008
Die Interkulturelle Woche ist eine Initiative von Kirchen,
Gewerkschaften, Wohlfahtsverbän-
den, Kommunen, Integrationsräten usw. getragen und
organisiert.
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RAA - Regionale Arbeitsstelle zur
Förderung von Kindern und Jugendlichen
aus Zuwandererfamilien im Kreis Unna
Die Regionalen Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und
Jugendlichen aus Zuwande-
rerfamilien sind Einrichtungen von Kommunen und Kreisen,
gefördert durch das Land NRW.
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Zum Lesen geboren
„Zum Lesen geboren“ ist ein multilinguales interkulturelles
Vorleseprogramm für Kleinkinder.
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Gründung eines
Netzwerkes
interkultureller Eltern in Unna
In Unna soll ein Netzwerk
interkultureller Eltern entstehen.
Ziel des Netzwerkes ist es, dass Eltern aus
unterschiedlichen Herkunftsländern und mit unterschiedlicher
Migrationsgeschichten sowie deutsche Eltern miteinander ins
Gespräch kommen un sich über ihre Interessen, Sorgen und
Probleme austauschen können.
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Miteinander reden - ein Projekt zur Förderung der deutschen Sprache interkultureller Eltern
Ein deutscher Elternteil
trifft sich für die Dauer eines Schuljahres in der Regel
wöchentlich eineinhalb Stunden mit einem interkulturellen
Elternteil, d. h. mit einem Elternteil mit
Migrationsgeschichte, zum Gespräch in deutscher Sprache.
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