




RAA - Regionale Arbeitsstelle zur
Förderung
von Kindern und Jugendlichen aus
Zuwandererfamilien im Kreis Unna
Die Regionalen Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und
Jugendlichen aus Zuwandererfamilien sind Einrichtungen von
Kommunen und Kreisen, gefördert durch das Land NRW. 1980
wurden in NRW die ersten RAA eingerichtet - ein
Modellversuch, dessen Ergebnisse überzeugten. Heute gibt es
in NRW 27 RAA.
Die 27 RAA in NRW verstehen interkulturelles Miteinander als
Chance für die Entwicklung aller Kinder und Jugendlichen –
für die hier geborenen, die hier aufgewachsenen und
zugewanderten. Mit diesem Arbeitsansatz entwickeln die RAA
Programme, Projekte, Produkte und setzen diese vor Ort in
Kooperation mit Partnern um. Die RAA werden gefördert vom
Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und
Integration sowie vom Ministerium für Schule und
Weiterbildung des Landes NRW und den jeweiligen Kommunen
bzw. Kreisen.
Für weitere Informationen siehe
www.raa.de
RAA Kreis Unna
Schwerpunkte
Produkte
Projekte & Programme
Mehr zu RAA Kreis Unna:
www.raa.de/raa-kreis-unna.html

Integrationsrat der Stadt Unna
In Unna leben Menschen aus 94 verschiedenen Nationalitäten
zusammen.
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Treffpunkt Integration
Der Treffpunkt Integration ist eine Initiative des
Integrationsrates der Stadt Unna. Er bietet
Gelegenheit zum offenen Gespräch…
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Sprachförderung Deutsch im
Vor- und Grundschulbereich
Sprachförderung Deutsch ist ein Vorhaben in Kooperation des
Integrationsrates der Stadt
Unna, des Jugendamtes der Stadt Unna und des Schulamtes im
Kreis Unna.
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Interkulturelle Woche 2008
Die Interkulturelle Woche ist eine Initiative von Kirchen,
Gewerkschaften, Wohlfahtsverbän-
den, Kommunen, Integrationsräten usw. getragen und
organisiert.
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Zum Lesen geboren
„Zum Lesen geboren“ ist ein multilinguales interkulturelles
Vorleseprogramm für Kleinkinder.
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Gründung eines
Netzwerkes
interkultureller Eltern in Unna
In Unna soll ein Netzwerk
interkultureller Eltern entstehen.
Ziel des Netzwerkes ist es, dass Eltern aus
unterschiedlichen Herkunftsländern und mit unterschiedlicher
Migrationsgeschichten sowie deutsche Eltern miteinander ins
Gespräch kommen un sich über ihre Interessen, Sorgen und
Probleme austauschen können.
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Miteinander reden - ein Projekt zur Förderung der deutschen Sprache interkultureller Eltern
Ein deutscher Elternteil
trifft sich für die Dauer eines Schuljahres in der Regel
wöchentlich eineinhalb Stunden mit einem interkulturellen
Elternteil, d. h. mit einem Elternteil mit
Migrationsgeschichte, zum Gespräch in deutscher Sprache.
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