



In
Unna leben Menschen aus 94 verschiedenen Nationalitäten
zusammen. Ein friedliches Zusammenleben in einer
globalisierten Welt ist eine ständige Aufgabe und
Herausforderung für alle Beteiligen. Angesicht der älter werdenden
Gesellschaft ist es umso dringender, das
Potenzial und die multikulturelle (Lebens-)Erfahrung der
zugewanderten Mensche zu nutzen
und zu fördern.
Hauptaufgabe des Integrationsrates ist, alle ihm zur
Verfügung stehenden Möglichkeiten offensiv zu nutzen, um so die Vertretung der Interessen der
Zugewanderten gegenüber den parlamentarischen Gremien in der Kommune zu verbessern.
Treffpunkt Integration
Der Treffpunkt Integration ist eine Initiative des
Integrationsrates der Stadt Unna. Er bietet
Gelegenheit zum offenen Gespräch…
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Sprachförderung Deutsch im
Vor- und Grundschulbereich
Sprachförderung Deutsch ist ein Vorhaben in Kooperation des
Integrationsrates der Stadt
Unna, des Jugendamtes der Stadt Unna und des Schulamtes im
Kreis Unna.
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Interkulturelle Woche 2008
Die Interkulturelle Woche ist eine Initiative von Kirchen,
Gewerkschaften, Wohlfahtsverbän-
den, Kommunen, Integrationsräten usw. getragen und
organisiert.
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RAA - Regionale Arbeitsstelle zur
Förderung von Kindern und Jugendlichen
aus Zuwandererfamilien im Kreis Unna
Die Regionalen Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und
Jugendlichen aus Zuwande-
rerfamilien sind Einrichtungen von Kommunen und Kreisen,
gefördert durch das Land NRW.
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Zum Lesen geboren
„Zum Lesen geboren“ ist ein multilinguales interkulturelles
Vorleseprogramm für Kleinkinder.
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Gründung eines
Netzwerkes
interkultureller Eltern in Unna
In Unna soll ein Netzwerk
interkultureller Eltern entstehen.
Ziel des Netzwerkes ist es, dass Eltern aus
unterschiedlichen Herkunftsländern und mit unterschiedlicher
Migrationsgeschichten sowie deutsche Eltern miteinander ins
Gespräch kommen un sich über ihre Interessen, Sorgen und
Probleme austauschen können.
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Miteinander reden - ein Projekt zur Förderung der deutschen Sprache interkultureller Eltern
Ein deutscher Elternteil
trifft sich für die Dauer eines Schuljahres in der Regel
wöchentlich eineinhalb Stunden mit einem interkulturellen
Elternteil, d. h. mit einem Elternteil mit
Migrationsgeschichte, zum Gespräch in deutscher Sprache.
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