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Sehr geehrte Damen u. Herren,
für Sie der neue Newsletter des Forums Generationen Unna
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Nr.16
- Ausgabe vom 28.05.2010
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TOP MELDUNGEN:
01: Positionspapier für
Innenstädte
02: Ausbildungspaten – Start der zweiten und
Bilanz der ersten Runde
03: Impulse für aktive Rentner
04: Tagestouren „Auf den Spuren der
Industriekultur“
05: Start für das etwas andere Wohnen
06: Bündnis gegen Krebs
07: Geschichtswerkstatt: Neue Stadtgeschichte
08: Abendsprechstunde: Die Schilddrüse - klein
aber oho!
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Positionspapier für Innenstädte
70 Vertreter von nordrhein-westfälischen Kommunen und
Wissenschaftler haben bei einem Treffen im Zentrum für Internationale
Lichtkunst in Unna ein Positionspapier „Kurs Innenstadt“ präsentiert.
Im Mittelpunkt des Abends standen die zentralen Thesen des Positionspapiers
„Kurs Innenstadt NRW“, das eine Situationsanalyse für die Innenstädte
in NRW vornimmt und die Notwendigkeiten für Veränderungen aufzeigt.
Mehr über das
Positionspapier im Internet
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Ausbildungspaten – Start der zweiten und Bilanz der ersten
Runde
Am 20. April hat sich die zweite Runde der
Ausbildungspaten mit den beiden Gesamtschulen und der Harkortschule
getroffen, um die Schülerinnen und Schüler den Paten zuzuordnen. Die
zehn neuen Paten werden zehn Schüler bzw. Schülerinnen, die im Herbst
in die Abschlussklasse kommen, ab jetzt begleiten und sie beim Übergang
von der Schule in die Ausbildung unterstützen.Die ersten
Ausbildungspaten, die im April 2009 gestartet sind, haben sich am 11.
Mai zum Austausch und zur Auswertung ihrer bisherigen Erfahrungen
getroffen. Es war sehr beeindruckend zu hören, mit welchem Engagement
und mit welcher Geduld diese Paten die Jugendlichen unterstützen. Frau
Josefowitz, Diakoniepfarrerin im ev. Kirchenkreis Unna, hat mit Hilfe
ihrer supervisorischen Kompetenz den Austausch fachlich unterstützt.
Alle Paten werden die Jugendlichen weiterhin begleiten.
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Impulse für aktive Rentner
Der offene Thementag unter dem Motto „Es gibt ein Leben
nach der Arbeit – Entdecken, was Neues auf Sie wartet“ am 20. März im
Zentrum für Information und Bildung (ZIB) war erfolgreich. Ebenfalls
gut angenommen wurde ein Wochenendseminar zum Thema „Dem Leben Richtung
geben“. Jetzt steht der dritte Baustein der Veranstaltungsreihe von
VHS, Forum Generationen Unna, Caritasverband, evangelischem
Kirchenkreis, dem Institut für Kirche und Gesellschaft sowie ZWAR für
Interessierte an. „Von der Planung zur Umsetzung – So kann (m)ein
Projekt realisiert werden“ ist das Thema der Seminarveranstaltung am
Samstag, 19. Juni, im zib.
Das Angebot ist für Frauen und Männer gedacht, deren Ruhestand
bevorsteht oder die schon im Ruhestand sind und sich jetzt für eine
Sache engagieren oder eine Idee umsetzen möchten. Der Workshop am 19.
Juni von 10 bis 16 Uhr im ZIB bietet grundlegende Informationen für die
Planung und Umsetzung von kleinen und größeren Projekten. Anhand
praktischer Beispiele werden verschiedene Vorgehensweisen entwickelt,
sodass schon erste Umsetzungsschritte für das geplante Projekt mit nach
Hause genommen werden können.
Anmeldung bis zum 7. Juni bei der VHS unter Tel. 02303/103-714
02303/103-714 oder online unter www.vhs-zib.de.
Die Teilnahme kostet fünf Euro.
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Tagestouren „Auf den Spuren der Industriekultur“
Tagestouren „Auf den Spuren der Industriekultur“ bietet
Kreisheimatpfleger Dr. Peter Kracht in der Zeit vom 8. bis 11. Juli
2010 an.
Das Programm :
· Donnerstag, 8.7.2010: 15.30 Uhr Führung
durch das Zentrum für Internationale Lichtkunst, kleine Kaffeepause,
anschließend Lichtbildervortrag “Die Familie Krupp in Essen” (Dr. Peter
Kracht)
· Freitag, 9.7.2010: 9.00 Uhr Abfahrt ab
Busbahnhof Unna zum Museum Altes Schiffshebewerk Henrichenburg, Führung
im Deutschen Bergbaumuseum Bochum, Führung in der Zeche Zollern II/IV
in Dortmund.
· Samstag, 10.7.2010: 8.30 Uhr Abfahrt ab
Busbahnhof Unna nach Oberhausen, Führung durch die Ausstellung im
Gasometer, Führung durch das neue Ruhr Museum in Essen, Führung durch
die Dauerausstellung des Westfälischen Museums für Archäologie in
Herne.
· Sonntag, 11.7.2010: 8.30 Uhr Abfahrt ab
Busbahnhof nach Essen, Führung in der Villa Hüge, Führung in der
Henrichshütte Hattingen,
Interessenten melden sich bitte möglichst rasch an bei
Kreisheimatpfleger Dr. Peter Kracht, Handwerkstraße 3, 59427 Unna,
Tel.: 02303-53503, Fax: 02303-52696, E-mail: pitkracht@t-online.de
Informationen
im Detail
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Start für das etwas andere Wohnen
15 Wohnungseinheiten und einen Gemeinschaftsraum hat die
UKBS (Unnaer Kreis Bau- und Siedlungsgesellschaft) an der Effertzstraße
14 und 16 errichtet. Die Mieter sind bereits eingezogen und
praktizieren das etwas andere Wohnen unter einem Dach.
Damit ist der Umbau der zwei aus dem Jahre 1973 stammenden Häuser in
moderne, miteinander verbundene Mehrgenerationenhäuser abgeschlossen.
Das Mehrgenerationenhaus an der Effertzstraße soll nicht das einzige
Projekt des Mehrgenerationenwohnens bleiben, wenn es nach dem Verein
Neue Wohnformen Unna geht. Noch suchen weitere Interessenten nach
Möglichkeiten, diese Art des Wohnens praktizieren zu können.
Regelmäßig werden Stammtische angeboten, bei denen sich Mitglieder und
Interessierte austauschen können. Der Verein lädt dazu einmal im Monat,
an jedem letzten Donnerstag, ab 18 Uhr in das Café im Zentrum für
Information und Bildung (ZIB) am Lindenplatz ein.
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Bündnis gegen Krebs
Forum Generationen und VHS Unna sind gemeinsam mit dem
Ärztenetzwerk „Mein Gesundheitsnetz“ die Initiatoren eines „Bündnisse
gegen Krebs“, das sich Anfang März 2010 in Unna konstituiert
hat.Bündnis gegen Krebs nennt sich der Schulterschluss von
Krankenhäusern, niedergelassenen ÄrztInnen, Selbsthilfegruppen ,
ambulanten Hospizdiensten, PschologInnen, SeelsorgerInnen,
KrebspatientInnen und Angehörigen mit dem Ziel, die medizinische Hilfe
und psychosoziale Betreuung von Betroffenen in Unna zu
verbessern.Entstanden ist das Bündnis aus den Erkenntnissen der
Aktionswochen „Gemeinsam gegen Krebs“, die vom 26. Oktober bis 21.
November 2009 im Zentrum für Information und Bildung stattgefunden
haben.Die Resonanz hatte Mut gemacht, KrebspatientInnen und Angehörigen
durch bessere Informationen über Krankheit, Therapie und Hilfen aller
Art Ängste zu nehmen, Unterstützung zu geben und gleichzeitig Hoffnung
zu machen.
Auch für 2010 wird wieder eine Aktionswoche vorbereitet, deren Focus
auf den psychosozialen Hilfen für Betroffene liegen wird. Sie findet
vom 8. bis 13. November statt.Weiterhin werden Vorträge und Workshops
zu Einzelthemen organisiert. Themen sind u. a.:
· Welche Unterstützung benötigen KrebspatientInnen in
ihrer konkreten Situation?
· Welche Unterstützung benötigen Fachkräfte in ihrer
Arbeit mit KrebspatientInnen?
· Welche Unterstützung benötigen Angehörige?
· Was gibt es bereits und wo muss das Netz enger
geknüpft werden?
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Geschichtswerkstatt: Neue Stadtgeschichte
Derzeit wichtigstes Projekt der Geschichtswerkstatt im
Forum Generationen ist die Arbeit an einer neuen Stadtgeschichte. Dazu
wurde ein Arbeitsteam gebildet, das ein Konzept entwickelt und
Musterseiten erstellt hat. Das Team kümmert sich auch die Finanzierung
des Projekts.
Gemeinsam mit dem SGV Unna hat die Geschichtswerkstatt eine
Vortragsreihe im Philipp-Nicolai-Haus aufgelegt, in der jeden Monat ein
interessantes stadthistorisches Thema behandelt wird. Der nächsten
Vortrag ist am 17. Juni um 19.00 Uhr. Dr. Hans Küsel berichtet über 125
Jahre Lebenszentrum Königsborn - "Es begann mit der Barmer
Ferienkolonie"
Weitere
Informationen über die Geschichtswerkstatt Unna
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Abendsprechstunde: Die Schilddrüse - klein aber oho!
Die nächste Abendsprechstunde des Gesundheitsnetzes findet
am 7. Juni um 19.30 Uhr im Restaurant Kochto´s, Südring 31, in Unna
statt. Dr. Thomas Huth, Facharzt für Allgemeinmedizin, wird über die
Funktionsstörungen der Schilddrüse und den damit verbundenen
Krankheiten referieren.Wenn sie nicht richtig funktioniert, hat der
Mensch ein Problem!Die Schilddrüse ist ein kleines Organ, lokalisiert
am Hals unterhalb des Kehlkopfes.Für unseren menschlichen Organismus
ist sie lebensnotwendig, da sie durch ihre Hormonproduktion erheblichen
Einfluss auf den Stoffwechsel und die Leistungsfähigkeit des Menschen
nimmt.Schilddrüsenerkrankungen gehören zu den häufigsten Krankheiten in
Deutschland. Ernährung und Jodmangel spielen eine besondere Rolle.
Wer
sich vorab informieren möchte, hier klicken
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