Sehr geehrte Damen u. Herren,

für Sie der aktuelle Newsletter des Forums Generationen Unna

Nr.1 - Ausgabe vom 18.04.2009


TOP MELDUNGEN:
01: Das Projekt „Ausbildungspaten“ startet
02: Gesundheitsnetz für eine bessere Versorgung der Patienten
03: Sicherer Leben im Alltag
04: Wohnbedürfnisse einer älter werdenden Generation
05: Drahteselmarkt am 9. Mai leitet Radsommer 2009 ein
06: Auch Klimaschutz kann schmecken
07: Rauch in Unna - Verwirrung im Schilderwald
08: Juden und Christen auf dem Weg zu einem neuen Verhältnis


Das Projekt „Ausbildungspaten“ startet Das Projekt „Ausbildungspaten“ startet
Dem Forum Generationen Unna ist es inzwischen gelungen, sieben Paten zu gewinnen, die jeweils einen Schüler oder eine Schülerin auf den Eintritt ins Berufsleben vorbereiten werden. Die Paten begleiten die Jugendlichen im letzten Jahr vor dem Schulabschluss in die Ausbildung und während der Ausbildung. So beraten sie ihn bei der Berufswahl, helfen bei der Bewerbung und der Suche nach einer geeigneten Ausbildungsstelle und stehen ihm zur Seite, wenn er, auch während der Ausbildung, Unterstützung benötigt.
Die jetzt gewonnenen Paten sind Menschen in der dritten Lebensphase mit unterschiedlichem beruflichem Hintergrund. Sie werden mit den Eltern, mit der Schule und dem Ausbildungsbetrieb zusammenarbeiten und bei ihrer Tätigkeit vom Forum unterstützt werden. Ende April wird ein Treffen der Paten mit den interessierten Schulen stattfinden, danach ein Treffen der Paten mit den Jugendlichen, sodass die Paten ihre Tätigkeit dann auch bald aufnehmen können.
Haben Sie Zeit und Interesse, eine solche Aufgabe zu übernehmen? Sie würden jungen Menschen einen großen Dienst erweisen. Wenden Sie sich unverbindlich an eine der folgenden Kontaktpersonen:
Friedrich Sprenger, Telefon: 02372/25 50 218,
e-mail: friedrich.sprenger@freenet.de
Arthur Frischkopf, Telefon: 02303/33 05 75,
e-mail: mailada@frischkopf.com
Armin Schumacher, Telefon: 02303/520 75,
e-mail: schumacher.unna@gmx.de

Mehr Infos auf der Homepage des Forums Generationen Unna


Gesundheitsnetz für eine bessere Versorgung der Patienten Gesundheitsnetz für eine bessere Versorgung der Patienten
Um eine bessere Versorgung und mehr Lebensqualität für die Patienten durch fachkundige Zusammenarbeit, kürzere Wege und geringere Kosten zu erreichen haben sich über 64 niedergelassene Ärzte aus dem Kreis Unna zu einem Netzwerk zusammengeschlossen. Das Netzwerk unter der Bezeichnung "Mein Gesundheitsnetz" will künftig auch eng mit dem Forum Generationen Unna zusammenarbeiten. Geplant ist u. a. eine Veranstaltungsreihe unter dem Arbeitstitel "Gemeinsam gegen Krebs".
Mehr Informationen zum Gesundheitsnetz


Sicherer Leben im Alltag Sicherer Leben im Alltag
Projekt „Senioren helfen Senioren“ des Kommissariats Vorbeugung der Kreispolizeibehörde Unna
Das Projekt „Senioren helfen Senioren“ wurde 1998 durch den damaligen Landrat Gerd Achenbach ins Leben gerufen. In den zehn Jahren wurden über 240 Senioren durch das Kommissariat Vorbeugung der Kreispolizeibehörde ausgebildet. Davon sind zurzeit 70 im gesamten Kreisgebiet ehrenamtlich als Multiplikatoren für das Kommissariat Vorbeugung tätig.
Diese aktiven Senioren, die mitten im Leben stehen, haben Spaß daran, neue Erfahrungen zu machen um das Erfahrene in Vereinen, Seniorenkreisen aber auch im Freundeskreis weiterzugeben. Sie übernehmen auch Patenschaften in Senioreneinrichtungen und in Vereinen die sie regelmäßig betreuen und führen gemeinsam mit dem Kommissariat Vorbeugung Präventions-veranstaltungen auf den Wochenmärkten im Kreis durch.
Die ehrenamtlichen Berater stehen in engem Kontakt mit dem Kommissariat Vorbeugung und werden von Kriminalhauptkommissarin Heike Redlin, Kriminalkommissarin Petra Landwehr und Kriminalhauptkommissar Volker Timmerhoff kontinuierlich fortgebildet und betreut...

Mehr über das Projekt


Wohnbedürfnisse einer älter werdenden Generation Wohnbedürfnisse einer älter werdenden Generation
Wohnsphäre ist das unentbehrliche Refugium des Menschen für körperliche und seelische Erholung und ein gesundes Alter. Zwischen der individuellen Wohnsituation und den häufigen und weiter wachsenden psychischen und geistigen Zivilisationskrankheiten besteht ein enger Zusammenhang. Um mit zunehmendem Alter gesund und fit bleiben zu können, muss auch in der gebauten Umwelt Rücksicht auf die Wohn-Bedürfnisse älterer Menschen genommen werden. Dazu gehören: Bedürfnis nach Schutz und Sicherheit, nach Heimeligkeit und Wohlbehagen, nach Dialog zwischen Mensch und gebauter Umwelt, nach Bewegungsfreiheit, Umweltkontakt und Individualität. Im Kurs werden die Bedürfnisse im Einzelnen erläutert und gemeinsam Wege und Modelle überlegt, wie diese Wünsche verwirklicht werden können.
Kurs-Nr.: 4.012
Leitung: Jürgen Mollik
Anmeldeschl.: 05.05.2009
Termine: Fr., ab 15.05.09, 19.30 - 21.00 Uhr
Dauer: 3 Wochen (Parken A)
Ort: zib, 1.01
TN-Gebühr: 15,- €
Anmeldungen nimmt die VHS unter der Telefonnummer 103-714 oder www.vhs-zib.de entgegen.

Zur Anmeldung


Drahteselmarkt am 9. Mai leitet Radsommer 2009 ein Drahteselmarkt am 9. Mai leitet Radsommer 2009 ein
Der Radsommer 2009 wird in der laut WDR sonnigsten Stadt NRW`s mit Jubiläums-Drahteselmarkt am 9. Mai eingeläutet. Radneuheiten der Händler, Fundräderversteigerung, Radmode, Gebrauchtradmarkt, Hochradfahren... auch das Standardprogramm legt 20-Gänge zu. Zusätzlich im Jubiläumsjahr: Radartistik aus der sächsischen Partnerstadt, Radwindkanal mit Rennbrillentest, Spinning-Wheels, Esel-Schutzblechfiguren und eine Blaskapelle auf Rädern aus Holland.
Mehr Informationen


Auch Klimaschutz kann schmecken Auch Klimaschutz kann schmecken
Die Verbraucherzentrale hat ein neues Faltblatt herausgegeben. Es soll Orientierung geben für klimaschonende Ernährung. "Klimaschutz schmeckt" heißen die Informationen, die kostenlos in der Abfall- und Umweltberatung im Rathaus erhältlich sind. Die Abfall- und Umweltberatung hat dienstags, donnerstags und freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr sowie donnerstags von 15 bis 18 Uhr geöffnet.
Zur Website der Stadt Unna


Rauch in Unna  - Verwirrung im Schilderwald Rauch in Unna - Verwirrung im Schilderwald
Unser Forumsmitglied Armin Schumacher hat festgestellt, dass sich der Nichtraucherschutz in Unna zum Schutz vor Nichtrauchern verändert. Hier sein Bericht:
"Bei einem Rundgang durch Unna ist ein geübter Blick auf die Rauchverbots- und Raucherlaubnisschilder dringend angesagt, wenn man keine Überraschungen erleben will. Manchmal gibt es auch überhaupt keine Hinweisschilder und man trifft eben die eine oder eben die andere Situation an. Manchmal wird man auch unaufgefordert aufgefordert, einen Mitgliedsantrag auszufüllen und zu unterschreiben. Dabei wollte man – wie lange Zeit gewohnt – nach der Volkshochschule oder dem Sporttreff nur mit seinem Freund ein Bier trinken. Wird kompliziert.Die raucherfreundlichen Gastwirte begründen dies mit Umsatzrückgängen, wenn die Raucher ausbleiben. Diejenigen, die sich exakt an das Gesetz halten, sind halt die Dummen.
Wo bleibt da Wettbewerbsfreiheit? Die einen deuten das Gesetz frech um und haben einen materiellen Vorteil und die anderen sind eben so dumm und nehmen Gesundheitsschutz ernst. Selbst schuld, oder wie?
Der Leiter des Ordnungsamtes sieht sich in dieser Angelegenheit in seinen Handlungsmöglichkeiten eingeschränkt und als Schutzpatron der Wirte – hauptsächlich der Rauchwirte, wenn ich das richtig sehe.Ich dachte bisher, ein Ordnungsamt sei für Ordnung da. Das stimmt wohl nicht mehr so ganz.

Übrigens, ich habe keinen Mitgliedsantrag ausgefüllt und werde es auch nicht tun. Ich möchte nur nichtrauchend meinen Kaffee oder mein Bier trinken."



Juden und Christen auf dem Weg zu einem neuen Verhältnis Juden und Christen auf dem Weg zu einem neuen Verhältnis
Zwischen Christentum und Judentum befindet sich traditionsgemäß ein Spannungsfeld - nicht erst seit dem Holocaust, sondern schon seit frühchristlichen Zeiten. Mit einer Wanderausstellung werben die Evangelische Kirche von Westfalen und der Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Westfalen-Lippe nun für ein besseres Miteinander. "Du gehst mich an - Juden und Christen in Westfalen auf dem Weg zu einem neuen Verhältnis" heißt die Schau. Ab Montag, 27. April, ist sie in der Bürgerhalle des Rathauses zu sehen. Eröffnet wird sie durch eine Feierstunde um 17.00 Uhr.
Mehr Informationen zur Ausstellung



Forum Generationen Unna - Initiativgruppe in der Volkshochschule Unna-Fröndenberg-Holzwickede, Lindenplatz1, 59423 Unna - Leitung: Rita Weißenberg, Tel.: 0 23 03 / 10 37 30 - e-Mail: rita.weissenberg@stadt-unna.de - V.i.S.d.P. für den Inhalt: Klaus Seifert, Rosenweg 51 f, 59425, Telefon: 0 23 03 / 1 38 55 - e-Mail: info@forum-generationen-unna.de
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