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Patenschaftsprojekt
ist erfolgreich gestartet
Das Forum
Generationen Unna hat am 28. April das Patenschaftsprojekt erfolgreich
starten können. Damit wird der Übergang von der Schule in den Beruf für
Viele leichter werden. Alle Schülerinnen und Schüler haben berechtigte
Aussichten auf einen Schulabschluss, kommen aber in vielen Fällen aus
unvollständigen Familien oder haben einen Migrationshintergrund. Die
Berufsvorbereitung und –begleitung findet nun Unterstützung von
ehrenamtlich Freiwilligen.Im Bürgerforum Königsborn konnten für die 5
beteiligten Unnaer Schulen insgesamt 10 Schülerinnen und Schüler an 9
Patinnen und Paten vermittelt werden. Alle Patinnen und Paten konnten
ein „Patenkind“ ihrer Wahl finden und keine Schülerin und kein Schüler,
die von den Schulen ausgesucht wurden, blieb unberücksichtigt.Dieses
ist für das Forum Generationen ein erster Erfolg, der fortgesetzt
werden soll.Die Organisatoren vom Forum Friedrich Sprenger, Arthur
Frischkopf und Armin Schumacher werden dieses Projekt weiter vorantreiben.
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Gemeinsam
gegen Krebs
„Gemeinsam
gegen Krebs“ wird das Thema einer Veranstaltungsreihe von „Mein
Gesundheitsnetz“, ,„Forum Generationen Unna“ und Volkshochschule Ende
Oktober/Anfang November 2009 sein. Drei Wochen lang werden sich alle
Organisationen und Einrichtungen in Unna und Umgebung, die sich um
Krebspatienten und deren Angehörige kümmern, in Aktionen, Tagen der
offenen Tür, Vorträgen, usw. vorstellen. Einführungsvorträge werden
Prof. Dr. med. Eckhard Böcher, Chefarzt der Klinik für Integrative Onkologie
in der Einrichtung „Kloster Paradiese“ bei Soest und Chefarzt Dr.
Martin Kelbel von der Palliativ-Station des Katharinen-Hospitals in
Unna halten. Kloster Paradiese sieht seine Aufgabe in Diagnostik,
Therapie und Krebsvorsorge. Im Zentrum des ärztlichen Denkens und
Handelns steht der Mensch, der nicht als Ansammlung einer Menge von
mehr oder weniger kranken Organen gesehen wird, sondern als ein
Individuum mit Leib und Seele.Ziel der gemeinsamen Initiative in Unna
ist es, ein Netzwerk zu bilden, in dem Patienten und deren Angehörige
durch alle Phasen ihrer Erkrankung nicht nur kompetent behandelt,
sondern auch menschlich begleitet und ganzheitlich betreut werden.
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Geschichte des Bergbaus in Unna-Massen
Die vom
Forum Generationen Unna ins Leben gerufene Geschichtswerkstatt
veranstaltet eine Vortragsreihe zu Themen, die von historisch
interessierten Unnaern erarbeitet worden sind. Die Stadtgeschichte
wird dadurch wieder lebendig und für einen größeren Kreis der
Bürger zugänglich. Themen sind u. a.: - die politische
Stadtgeschichte, - die Wirtschafts- und Sozialgeschichte, - die
Siedlungsgeschichte, - die Geschichte der Ortsteile, - der Zuzug
von Migranten und ihr Schicksal, - die Geschichte ortsprägender
Bauten - die Biografie einzelner Bürger - und vieles andere mehr.
Im Rahmen dieser Reihe wird Bergbaufachmann Horst Weckelmann am
Mittwoch, den 17. Juni 2009 um 18.00 Uhr im Zentrum für Information
und Bildung Unna über seine Forschungen zur Bergbaugeschichte in
Unna-Massen berichten, Fragen beantworten und Hinweise geben. Für
alle Geschichtsinteressierten wird dies sicher ein informativer
Abend. Die Veranstaltung ist gebührenfrei.
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Geschichte zum Anfassen am Tatort
45 Jahre
nach dem spektakulären Doppelmord in der Gaststätte „Onkel
Albrecht“ an der B1 bietet die Geschichtswerkstatt Unna ein
besonderes Event am Tatort an. Am 26. August wird um 18.00 Uhr an
das Ereignis erinnert, das Unna jahrelang in die Schlagzeilen
gebracht hatte. Der Hintergrund: Ortsheimatpflegerin Lisa
Meininghaus hat in mühevoller Arbeit die Geschichte der B1
zwischen Unna und Hemmerde erforscht und ein bemerkenswertes Buch
darüber verfasst. Breiten Raum nimmt darin die Gaststätte „Onkel
Albrecht“ ein.
Ausführlich geht die Autorin auf den Doppelmord ein, bei dem in
der Nacht zum 25. August 1964 das Geschwisterpaar Linny und
Albrecht Höhmann vom Gangster Petras Dominas erschossen wurde.
„Albrecht Höhmann hatte zwei Inflationen erlebt. Er traute den
Banken nicht und hatte sein ganzes Geld zu Hause”, weiß Lisa
Meininghaus. Und das war nicht wenig. Schließlich war Onkel
Albrecht eine beliebte Fernfahrerkneipe. An dem Abend wird aber
nicht nur ihr Buch vorgestellt, sondern auch ein Ausschnitt aus
dem zweiteiligen Film gezeigt, den das DDR-Fernsehen damals über
die Dominas-Bande gedreht hatte. Weiterhin werden Zeitzeugen
befragt und original Zeitungsauschnitte aus den 60er Jahren
gezeigt, in denen über den Doppelmord und die zwei Prozesse gegen
Dominas und seine Komplizen berichtet wird.
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„Komm auf Tour“ – auch in Unna
„Komm
auf Tour – meine Stärken, meine Zukunft“ ist ein Projekt der
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und der
Bundesagentur für Arbeit zur Stärkenentdeckung,
Berufsorientierung und Lebensplanung für Jugendliche. Das
Angebot richtet sich in Unna an Schülerinnen und Schüler der 7.
Gesamt- und Förderschulklassen. Im Parcours, den die
Schülerinnen und Schüler durchlaufen, findet eine persönlichen
Auseinandersetzung statt, wo Ausbildungs- und Lebensweg
geschlechtersensibel verbunden werden. Die Schüler und
Schülerinnen entdecken ihre Stärken und Interessen über das
Wahrnehmen von Eigen- und Frembildern, setzen sich mit
realistischen Zukunftsmöglichkeiten auseinander und stärken
ihre Kommunikationsfähigkeit über Freundschaft, Sexualität und
Verhütung.Das Projekt wird in Unna vom 23. – 25. Juni im zib –
Zentrum für Information und Bildung – durchgeführt. In den
Schulen findet dafür die Vorbereitung und danach die Auswertung
statt. Verschiedene Partnerorganisationen, u.a. die Werkstatt
im Kreis Unna, der Integrationsrat der Kreisstadt Unna und das
Forum Generationen begleiten das Projekt. Weitere Informationen
dazu: www.komm-auf-tour.de
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Vorbereitung auf den Ruhestand
Das
Forum Generationen Unna hat die ersten Schritte zur
Realisierung des Projektes „Vorbereitung auf den Ruhestand“
eingeleitet. Ziel des Vorhabens sind die Entwicklung und
Durchführung von Angeboten zur Vorbereitung auf den 3.
Lebensabschnitt, d.h. für Menschen, die entweder vor der
Verrentung stehen oder bereits aus dem Berufsleben
ausgeschieden sind und sich noch in einer Orientierungsphase
bezüglich der weiteren Gestaltung ihres Lebens befinden.
Dabei nimmt das Forum seine Funktion als Plattform wahr:
Volkshochschule, Caritas, Ev. Erwachsenenbildung, ZWAR und
IG-Metall sind zur Mitwirkung eingeladen und beraten zusammen
mit dem Forum ein gemeinsames Angebot im Sinne einer
Verbundlösung. Die Träger möchten diese Synergie nutzen und
haben sich für eine derartige Lösung ausgesprochen. Es wird
auch versucht, Organisationen und Betriebe für das Vorhaben
zu gewinnen. Ein Angebotsmodul „Vorbereitung auf den
Ruhestand“ sowie „niedrigschwellige Schnupperangebote“ werden
jetzt entwickelt und erprobt werden.
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Bürgermeisterkandidaten auf
dem Prüfstand
Die
fünf Kandidaten für die Bürgermeisterwahl kommen bei der
VHS auf den Prüfstand. Der bisherige Chefredakteur von
Antenne Unna, Elmar Thyen, leitet am Donnerstag, 20.
August, eine Podiumsdiskussion, bei der Martin Bick (FDP),
Werner Kolter (SPD), Werner Porzybot (CDU), Stefanie
Schmidt (GAL) und Wilhelm Sommer (parteilos) Rede und
Antwort stehen und ihre Vorstellungen für die politische
Arbeit in Unna darlegen sollen. Die Veranstaltujg beginnt
um 19.00 Uhr im zib (Schwankhalle)
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„Der 3. Frühling“- Projekt
der OGS Katharinenschule
Für
ein von Gelsenwasser gefördertes Generationenprojekt
„Schulgarten“ sucht die Katharinenschule
Projektteilnehmer. Das OGS-Team sucht Senioren, die den
Kindern und dem Garten ein wenig ihrer Zeit schenken und
ihr Wissen mit ihnen teilen.Ein Vorbereitungstreffen
findet am 20.Mai um 15 Uhr in der Katharinenschule bei
Kaffee und Kuchen statt.Es soll darum gehen, den Garten
zu begehen, die Fördermittel gemeinsam zu verplanen und
eine Zeiteinteilung zu besprechen. Ansprechpartnerin ist
Susanne Rüsche. E-Mail: ruesche.unna@t-online.de
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Zeit-Exkursion mit der
VHS
Von
den Schätzen des Klassizismus zur Romantik ist der
Titel einer von der VHS angebotenen Reise nach
Schwerin, Greifswald und Leipzig vom 4. bis 7. Juni
2009.Norddeutschland, seine Hansestädte, Seenplatten,
Inseln und reizvollen Küsten waren im 19. Jahrhundert
beliebte Motive zahlreicher Maler der Romantik, nicht
nur von Caspar David Friedrich.
Diese Reise ist deshalb gleichzeitig eine
Zeit-Exkursion in die Ära um 1850 und berücksichtigt in
Schwerin, Greifswald und Leipzig auch andere Künstler
dieser Zeit.
Nähere Informationen
zu dieser Reise
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